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Seit jeher begeisternd.

DAs Bayerische Staatsorchester.

Eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt.

Aus der Münchner Hofkapelle hervorgegangen, lassen sich seine Ursprünge bis in das Jahr 1523 zurückverfolgen. Der erste berühmte Leiter des Ensembles war von 1563 an Orlando di Lasso. Stand zunächst die Kirchenmusik im Zentrum, kamen im Laufe des 17. Jahrhunderts immer mehr weltliche Konzerte und Opernvorstellungen hinzu. In der Mitte des 18. Jahrhunderts begann der regelmäßige Operndienst, der bis heute eine wesentliche Aufgabe des Klangkörpers der Bayerischen Staatsoper ist. Die Uraufführungen von Mozarts La finta giardiniera und Idomeneo bildeten schon bald erste Höhepunkte.

Bayerisches Staatsorchester.

Im Jahre 1811 wurde von den Musikern des Hoforchesters der Verein der Musikalischen Akademie gegründet, der mit den Akademiekonzerten die erste Konzertreihe Münchens ins Leben rief. Bis heute ist die Musikalische Akademie mit ihren symphonischen, kammermusikalischen und musikpädagogischen Aktivitäten ein prägender Bestandteil des Musiklebens Münchens und Bayerns.

Im Jahre 1811 wurde von den Musikern des Hoforchesters der Verein der Musikalischen Akademie gegründet, der mit den Akademiekonzerten die erste Konzertreihe Münchens ins Leben rief. Bis heute ist die Musikalische Akademie mit ihren symphonischen, kammermusikalischen und musikpädagogischen Aktivitäten ein prägender Bestandteil des Musiklebens Münchens und Bayerns.

Auch auf nationaler und internationaler Ebene hat das Bayerische Staatsorchester, das seit 1918 seinen heutigen Namen trägt, immer wieder seinen Rang als Spitzenorchester im Rahmen zahlreicher Gastspiele und Konzertreisen – zuletzt etwa in der New Yorker Carnegie Hall – unter Beweis gestellt.

Unter den vielen großen Komponisten, mit denen das Orchester verbunden war, ragt Richard Wagner heraus. 1865 dirigierte Hans von Bülow im Nationaltheater die Uraufführung von Tristan und Isolde. Auch Wagners Opern Die Meistersinger von Nürnberg, Das Rheingold und Die Walküre wurden in München uraufgeführt.

Viele der bedeutendsten Dirigenten ihrer Zeit, von Richard Strauss über Bruno Walter und Hans Knappertsbusch bis zu Georg Solti, Joseph Keilberth, Wolfgang Sawallisch, Zubin Mehta und Kent Nagano, haben dem Orchester als Chefdirigenten vorgestanden. Auch mit Carlos Kleiber, zwischen 1968 und 1997 ein häufiger Gast am Pult, verband das Orchester eine enge Beziehung. Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 leitet Kirill Petrenko als Bayerischer Generalmusikdirektor das Orchester.

In der jährlich unter 50 internationalen Kritikern ausgerichteten Umfrage der Zeitschrift Opernwelt wurde das Bayerische Staatsorchester im September 2020 zum siebten Mal in Folge (und zum neunten Mal insgesamt) zum Orchester des Jahres gewählt.

DIE KÜNSTLER.

Vladimir Jurowski.

Jonas Kaufmann.

Johannes Moritz.

Vladimir Jurowski

Geboren in Moskau, begann er seine musikalische Ausbildung am dortigen Konservatorium und setzte sie an den Musikhochschulen von Berlin und Dresden fort. Sein internationales Debüt gab er 1995 beim Wexford Festival. Seitdem dirigierte er u. a. an der Metropolitan Opera in New York, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Opéra national de Paris, am Bolschoi-Theater in Moskau, an der Semperoper in Dresden und bei den Salzburger Festspielen. Von 2001 bis 2013 war er musikalischer Leiter des Glyndebourne Festivals, seit 2007 ist er Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. Außerdem ist er seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Darüber hinaus ist er Principal Artist des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Staatlichen Akademischen Symphonieorchesters Russlands. Er gastierte u. a. bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern und beim Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam. Im Herbst 2021 wird er die Stelle als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper übernehmen.

Jonas Kaufmann

Jonas Kaufmann wurde in München geboren und studierte Gesang an der hiesigen Hochschule für Musik. Nach Engagements in Hamburg, Stuttgart und Mailand kam er 2001 an das Opernhaus Zürich, wo er mit deutschem, italienischem und französischem Repertoire zu erleben war. Es folgten Auftritte etwa an der Wiener Staatsoper, der Opéra national de Paris, der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie bei den Festspielen von Salzburg und Bayreuth. 2013 wurde er zum Bayerischen Kammersänger ernannt und erhielt drei Jahre später das Bundesverdienstkreuz. Im Dezember 2018 bekam Jonas Kaufmann den Bayerischen Maximiliansorden verliehen. An der Bayerischen Staatsoper sang er bisher u. a. Partien wie Manrico (Il trovatore), Des Grieux (Manon Lescaut), Siegmund (Die Walküre), Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) sowie die Titelpartien in Lohengrin, Andrea Chénier, Otello und Parsifal.

Johannes Moritz

Johannes Moritz nahm bereits ab seinem siebten Lebensjahr Trompetenunterricht bei Mag. Franz Wagnermeyer. Schon während seines Studiums, das er 2004 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Pomberger begann, spielte er mit renommierten Orchestern, wie zum Beispiel den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern und dem Bruckner Orchester Linz. Von 2008 bis 2018 war Johannes Moritz Solotrompeter im Mozarteumorchester Salzburg, und seit September 2011 ist er Lehrer im Musikum Salzburg. Seit 2018 ist er Solotrompeter beim Bayerischen Staatsorchester. Als Solist war er bisher auch schon in Orchestern wie den Münchner Philharmonikern und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu Gast. Neben seiner Tätigkeit im Orchester gilt seine Leidenschaft der Kammermusik. Er ist Mitglied des Blechbläserensembles Vienna Brass Connection und im Brassquintett des Mozarteumorchesters Salzburg, wo er auch bei einigen CD-Einspielungen mitwirkte.

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